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Datum: Mittwoch, 30. Mai 2018

Artikel: Schaffler Verlag, ÖKZ: 59. JG (2018) 5/ Dr. Erika Pichler

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Nachschärfen

Landesfürsten und manchmal auch Ortskaiser verwenden Steuermittel, um durch den Bau medizinischer Privatuniversitäten ihrer Kommune den Status einer Universitätsstadt und ihrer Region genügend Ärztenachwuchs zu sichern. Abzuwiegen und zu strukturieren, ob solcherart neue Studienformate sinnvoll sind, wäre Aufgabe der Wissenschaftspolitik.

Ginge es nach Absichtserklärungen von Landes- und Kommunalpolitikern, müssten medizinische Privatuniversitäten im gesamten Bundesgebiet wie Pilze aus dem Boden wachsen. Immerhin wurden in den letzten Jahren aus vier Bundesländern – Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Niederösterreich – Pläne kolportiert, ein privates Medizinstudium einzurichten; und dies, obwohl in Österreich bereits vier Privatuniversitäten bestehen, die (unter anderem) ein Studium der Humanmedizin anbieten: die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Hall in Tirol, die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) in Salzburg, die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) am Campus Krems und die Sigmund Freud Privatuniversität Wien (SFU).

Bereits seit 2010 nimmt das Land Tirol in schöner Regelmäßigkeit Anläufe, um mit einer Medical School der Medizin-Universität Innsbruck und der UMIT eine private Medizinausbildung umzusetzen und sich auf diese Art genügend Jungärzte für die Zeit der großen Ärzte-Pensionierungswelle zu sichern. Zunächst war geplant, heimische Studierende durch ein Stipendium zu gewinnen, das mit der Auflage verbunden sein sollte, nach der Ausbildung in Tirol zu bleiben. Nachdem eine Südtiroler Studentin wegen ähnlicher Auflagen beim Europäischen Gerichtshof auf Einschränkung ihrer Niederlassungsfreiheit geklagt hatte, verabschiedete sich offenbar das Land Tirol von der Stipendienidee und setzt nun schlicht auf Heimatverbundenheit.1

Die Pläne Tirols seien bis zur Regierungsbildung auf Eis gelegt, sagt Eva Blimlinger, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko). Auch das Vorhaben betreffend Mürzzuschlag werde schwerlich umgesetzt werden können, da der Österreichische Verfassungsgerichtshof die Bestimmung zur Registrierung grenzüberschreitender Studien in Österreich nach Paragraf 27 des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes aufgehoben habe.

Zweites Humanmedizin-Studium in Krems

Dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) seien derzeit aus Tirol und der Steiermark keine definitiven Pläne für ein privates Medizinstudium bekannt, sagt Elmar Pichl, Leiter der Hochschul-Sektion des Ministeriums. Mit derzeitigem Stand liege nur ein Antrag Niederösterreichs vor, ein Studium der Humanmedizin einzurichten. Die Danube Private University (DPU) in Krems, die seit geraumer Zeit ein privates Zahnmedizinstudium anbiete, wolle anscheinend künftig ihr Angebotsportfolio um ein Studium der Humanmedizin erweitern, so Pichl. „Das Klinikum Wels ist in diesem Zusammenhang im klinischen Bereich offenbar als ein Kooperationspartner der DPU angedacht.“ Das Akkreditierungsverfahren laufe gerade.

Auch die für die Akkreditierung von Privatuniversitäten und deren Studienprogrammen zuständige Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) bestätigt ausschließlich das Vorliegen des Akkreditierungsantrags der DPU. „Abgesehen davon hat es im vergangenen Jahr einige Informationsgespräche mit Interessenten gegeben. Ob daraus konkrete Planungen für die Einrichtung weiterer Privatuniversitäten entstanden sind, ist der AQ Austria nicht bekannt. Solche Akkreditierungsanträge liegen jedenfalls nicht vor“, sagt Achim Hopbach, Geschäftsführer der Akkreditierungsagentur.

Genau genommen nicht privat

Sollte die DPU als Anbieter zugelassen werden, würde Österreich – zusammen mit den vier öffentlichen Anbietern (den Medizinischen Universitäten Wien, Graz, Innsbruck und der Medizinischen Fakultät der Universität Linz) sowie den schon bisher bestehenden vier Medizinischen Privatuniversitäten – bereits über neun Standorte mit einem Studienangebot der Humanmedizin verfügen.

Auf viel Skepsis und Kritik stoßen daher Absichten, noch weitere private Anbieter zuzulassen, naturgemäß bei den öffentlichen Universitäten. „Wir stellen ausdrücklich fest, dass die Gründung von privaten Medizin-Universitäten nicht in unserem Interesse ist und diese keinen Mehrwert darstellen, da sie dem Grunde nach öffentlich durch Länder und Gemeinden mitfinanziert werden und genau genommen eben keine Privatuniversitäten sind“, sagt uniko-Präsidentin Eva Blimlinger. „Die bereits bestehenden stehen ja immer wieder, was ihre Qualität betrifft, zur Disposition, einmal ganz abgesehen von den teilweise hohen Studiengebühren. Sie sind keine sinnvolle Ergänzung zu den drei staatlichen Medizin-Universitäten und einer medizinischen Fakultät. Insbesondere ist auch die Positionierung in der Forschungslandschaft fragwürdig.“ Wie umstritten zudem auch die Lehrangebote seien, zeige auch die Diskussion in Deutschland, wo die PMU am Klinikum Nürnberg einen Medizinstudiengang nach österreichischem Recht eingerichtet habe, sagt Blimlinger. „Hier gab es zu Recht, wie wir meinen, heftige Proteste.“

Hauptkritikpunkt war der Zweifel an einer forschungsgeleiteten Ausbildung, wie sie nur durch ein Uniklinikum mit Grundlagenforschung geleistet werden könne. Ein Vorwurf, dem die PMU damals unter anderem das Argument ihrer monatelangen Pflicht-Forschungsphase im vierten Jahr entgegensetzte, während man in Deutschland seinen Abschluss auch machen könne, ohne im Studium eine Forschungsarbeit verfasst zu haben.2

Verschiedene Klassen von Medizinern

Seit Langem keinen Hehl aus seiner Ablehnung privater Medizin-Ausbildungen macht der Rektor der MedUni Wien Markus Müller. Die Latte für die Akkreditierung einer medizinischen Privatuniversität sei in Österreich so niedrig, dass es international nicht salonfähig sei, kritisierte er bereits vor zwei Jahren.3 Es entstünden zwei Klassen von Medizinern – einerseits solche, die an internationalen Forschungsuniversitäten ausgebildet seien, andererseits der primär handwerklich ausgebildete „Dr. med. light“.

Armin Hopbach verteidigt das Akkreditierungsverfahren. Es laufe nach international üblichen Standards ab, die neben der Qualität der Studiengangkonzepte auch die Qualität des Personals und der Forschung umfassten, sagt der AQ-Austria-Geschäftsführer. „Diese Begutachtung wird im Übrigen regelmäßig wiederholt und durch externe, zumeist aus dem Ausland stammende Expertinnen und Experten durchgeführt.“ Wie ein „handwerklich“ ausgerichtetes Medizinstudium aussehen könnte, vermöge er nicht zu beurteilen, so Hopbach. „Sicher ist aber, dass keine Privatuniversität akkreditiert wird, die keine Forschungsleistungen vorweist. Ebenso selbstverständlich ist aber auch, dass die Forschungsleistung einer neu gegründeten Privatuniversität nicht der einer seit vielen Jahren bestehenden staatlichen Universität entsprechen kann.“

Auf die Frage, ob sich in puncto forschungsgeleiteter Lehre die doch relativ kleinen Privatuniversitäten, deren wissenschaftliches Personal sich meist (wenn überhaupt) auf wenige hundert Mitarbeiter beschränkt, prinzipiell mit den großen öffentlichen Universitäten messen können, hat Hopbach keine eindeutige Antwort: „Es kommt darauf an, welche Maßstäbe für einen Vergleich angelegt werden. Kleine Institutionen können hinsichtlich des quantitativen Forschungsoutputs wohl kaum mit wesentlich größeren Institutionen mithalten. Auch was die Forschungsgegenstände angeht, spielt die Größe, speziell die Forschungsinfrastruktur natürlich eine Rolle. Das sagt aber noch nichts über die Qualität der Forschung aus.“

Österreichisches Gießkannenprinzip

Für Rektor Markus Müller hingegen ist „die universitäre Lehre durch Lehrende, die selbst aktiv an der internationalen Front des Wissens tätig sind, ein entscheidender Faktor“. Dies sei eben ausschließlich an einer international forschungsaktiven Institution möglich. Während die Salzburger PMU damit argumentiert, dass sie trotz ungleich weniger wissenschaftlichen Personals in der kurzen Zeit ihres Bestehens die Hälfte des Forschungsoutputs der Universität Innsbruck erreicht habe, sieht Müller eine gewisse kritische Größe und Fokussierung auf international wettbewerbsfähige Standorte als „enorm wichtige und starke Argumente gegen das österreichische Prinzip der Gießkanne und Partikularinteressen“.

Angesichts dieser klaren Haltung des Rektors mag erstaunen, dass gerade die MedUni Wien Mitgesellschafterin der Karl Landsteiner Privatuniversität ist. Diese Beteiligung wurde unter Müllers Vorgänger Rektor Wolfgang Schütz in die Wege geleitet und damals als eine Art Versuchsballon der MedUni kommuniziert, um ein Medizinstudium nach Bologna-Kriterien zu testen, wie es aufgrund einer Änderung des Universitätsgesetzes inzwischen gesetzlich vorgeschrieben ist. Markus Müllers Beurteilung des nun im fünften Jahr bestehenden Studiums der KLU fällt knapp aus. „Wir sind jedenfalls vertraglich gebunden. Unsere Beteiligung zielt neben dem Experiment ‚Curriculum in englischer Sprache und Bologna-konformes Studium‘ auf eine Kontrolle der Entwicklung und eine Unterstützung von Forschungsaktivitäten ab.“

Der Rektor der KLU Rudolf Mallinger hingegen (früher als Vizerektor an der MedUni Wien tätig) beurteilt die Erfahrungen mit dem zweistufigen Aufbau des Medizinstudiums als rundum positiv. „Sinn der europaweiten Harmonisierung im Hochschulprozess ist es ja, den Anforderungen der internationalen Studierendenmobilität und des Arbeitsmarktes innerhalb der EU gerecht zu werden. Das erreichen wir mit einem englischsprachigen, dreijährigen Bachelorstudium, das Schwerpunkte in gesundheitspolitisch relevanten Themen wie Medizintechnik, Gesundheitsökonomie und Patientenkommunikation setzt.“ Das Bachelorstudium mit dem Abschluss BSc in Health Sciences bietet den Absolventen die Möglichkeit, entweder ein dreijähriges Masterstudium anzuschließen, das zum Grad eines Dr. med. univ. führt, oder ein anderes Masterstudium in einem verwandten Feld anzuschließen oder aber direkt in einen Beruf im weiten Feld des Gesundheitssektors einzusteigen (etwa medizinisches Dokumentationswesen, Medizintechnik, Pharmazeutische Industrie). Diesen Pionierweg in der zweistufigen Curricula-Entwicklung gegangen zu sein, biete greifbare Vorteile für die Studierenden und sei „auch für die österreichische Ausbildungslandschaft in der Medizin ein Gewinn“, ist Mallinger überzeugt.

Rektor Müller hingegen sieht generell keine speziellen Aufgabenfelder oder Nischen, die private Medizin-Universitäten besser bewältigen oder besetzen könnten als öffentliche.

„Dunkle Blüte des Föderalismus“

Verstärkt wird die Skepsis gegenüber öffentlichen Medizin-Universitäten durch Fälle, in denen Privatuniversitäten auch von der öffentlichen Hand unterstützt werden. Noch unter der früheren Bundesregierung wurde beispielsweise ein Zukauf von 75 Studienplätzen (je 25 für drei Jahre) an der PMU in Salzburg durch den Bund um neun Millionen Euro beschlossen. Vom Bund wurde dabei mit der Verbesserung der humanmedizinischen Versorgung bis zum Jahr 2020 argumentiert. Die PMU stelle im Gegenzug sicher, dass mehr als die Hälfte der Absolventen der bundesfinanzierten Plätze künftig in Salzburg in die Ärzteliste eingetragen seien, und habe andernfalls den Kaufpreis zurückzuzahlen, zuzüglich eventueller Pönalen oder Schadenersatzleistungen. Sobald die Medizinische Universität in Linz im Vollbetrieb sei, wäre kein Zukauf zusätzlicher Studienplätze mehr nötig.

Ein Vorgang, der naturgemäß die Rektoren der öffentlichen Universitäten auf den Plan rief. Sie protestierten Ende des Jahres in einem offenen Brief an den damaligen Wissenschaftsminister Harald Mahrer gegen diese „fragwürdige rechtliche Konstruktion“, die sie als „Subvention, die der sachlichen Grundlage entbehrt und als dunkle Blüte des österreichischen Föderalismus“ auffassten. Vor dem Eintritt in ein Vergabeverfahren mit einer Privatuniversität wäre es aus Sicht der Rektoren Aufgabe des Wissenschaftsressorts gewesen, zu prüfen, ob die entsprechenden Plätze nicht durch Ergänzung der Leistungsvereinbarung von einer öffentlichen Universität angeboten werden könnten. Dieser Schritt sei zur Gänze unterblieben.

Dabei wird auch vom Wissenschaftsministerium nicht in Abrede gestellt, dass der sich abzeichnende Ärztemangel keine Sache mangelnder Studienplätze ist. „Kurzfristig kann sich durchaus ein möglicher Mehrbedarf an ärztlichem Personal ergeben. Aus diesem Grunde wurde auch der befristete Zukauf von Lehrleistungen an der PMU vorgenommen, wobei auf die Ausübung der Ärztetätigkeit in Österreich Bedacht genommen wurde. Aber es stimmt schon, natürlich muss unabhängig vom Bedarf ein Schwerpunkt auf die Steigerung der Attraktivität der Arbeitsplätze gelegt werden“, sagt Sektionschef Elmar Pichl. Das sei allerdings nicht Aufgabe seines Ministeriums.

Zwei Medizinstudien in Wien

Abgesehen von den Bundesländern könnte man auch darüber diskutieren, ob ein zweites (privates) Medizinstudium innerhalb Wiens sinnvoll ist. Schließlich bietet die Sigmund Freud Universität (SFU), die eigentlich gegründet wurde, um als erste Universität ein durchgängiges Studium der Psychotherapie sowie auch der Psychologie zu etablieren, inzwischen einen Bachelorstudiengang Humanmedizin an. Bei aller Aufgeschlossenheit für neue Zugangsweisen und Experimente stellt sich die Grundsatzfrage, wie ein solches Studium tatsächlich in puncto forschungsgeleiteter Lehre mit der nur wenige Kilometer entfernten MedUni Wien mithalten können soll. Auch wenn durch exklusivere Studienbedingungen (Kleingruppen, besserer Betreuungsschlüssel) manche Defizite des Massenstudiums wettgemacht werden können und auch wenn die unweigerlichen Kinderkrankheiten einer jungen Universität mit der Zeit einer gewissen Routine weichen, sprechen allein die rund 3500 wissenschaftlichen Mitarbeiter der MedUni Wien für eine Forschungskultur, die von einer kleinen Universität kaum erreicht werden kann.

Die SFU finanziere sich allerdings ausschließlich privat, betont Elmar Pichl und sieht daher auch keinen Grund für Einwände. „Es obliegt der Privatuniversität, die Qualität ihres Ausbildungskonzeptes und ihrer lehrdidaktischen Vermittlung laufend zu prüfen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Attraktivität ihres Studienprogrammes zu gewährleisten.“

Insgesamt sieht man im Wissenschaftsministerium das spezifische Potenzial von Privatuniversitäten darin, dass sie sich mit innovativen Ansätzen oder speziellen Nischenthemen erfolgreich positionieren. Dennoch gelte für die Medizin-Ausbildung „klarerweise der Maßstab, dass auch private Medizin-Universitäten ihre wissenschaftsbasierte Ausbildungsaufgabe im gleichen Ausmaß erfüllen können müssen wie öffentliche“, sagt Pichl. Im Bereich der Forschung seien die öffentlichen Medizin-Universitäten sowie künftig auch die Medizin-Fakultät in Linz jedoch „unbestritten in einer besonderen, einmaligen Art systemtragend und -prägend“, was sich natürlich auch in der Lehre widerspiegle.

Gesamtstrategie gefragt

Aber fehlt gerade angesichts dieser unterschiedlichen Profilierung medizinischer Universitäten und Privatuniversitäten – flächendeckende Grundversorgung an öffentlichen, studienbezogene Innovationen und Spezialisierungen an privaten Med-Unis – nicht eine österreichweite Gesamtstrategie?

Pichl verweist nochmals auf die Pflicht von Privatuniversitäten zur Akkreditierung bei der AQ Austria, Armin Hopbach wiederum spielt den Ball an das Ministerium zurück. „Die AQ Austria ist nicht für die Hochschulplanung in Österreich zuständig, sie ist kein hochschulpolitisches Steuerungsorgan, sondern eine Qualitätssicherungsagentur“ und entscheide daher nicht darüber, ob in Österreich zusätzliche Privatuniversitäten erforderlich seien.

In jedem Fall scheint sich auch im Wissenschaftsministerium eine kritischere Sicht der Dinge durchzusetzen. „Das BMBWF ist diesbezüglich jedenfalls etwaigen Nachschärfungen im Privatuniversitätsgesetz (PUG) und damit verbunden im Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (HS-QSG) gegenüber offen“, sagt Elmar Pichl. „Eine entsprechende Debatte über Qualitätsansprüche und Mindestanforderungen sowie eine stärkere Einbindung der Privatuniversitäten in eine gesamthochschulische Steuerung ist mit den diversen Stakeholdern daher bereits im Gange.“ 

Literatur und Anmerkungen:

1Medical School kurz vor dem Ziel. Tiroler Tageszeitung 17.6.2017. Zugang: www.tt.com/politik/landespolitik/13107624-91/medical-school-kurz-vordem-ziel.csp: Zugriff: 16.4.2018.
2 Salzburgs Medizinfiliale in Nürnberg. Salzburger Nachrichten 16.3.2015. Zugang: https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburgs-medizinfiliale-in-nuernberg-2656372. Zugriff: 16.4.2018.
3 Warnung vor „Dr. med. light“. Wiener Zeitung 5.4.2016. Zugang: https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/bildung/uni/810647_Warnungvor-Dr.-med.-light.html. Zugriff: 16.4.2018.


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