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Datum: Freitag, 24. April 2015

Artikel: CGM / Walter Zifferer

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CGM verbindet

Die Welten zwischen Ärzten, Kliniken und Labors verschwimmen durch das Voranschreiten von IT-Lösungen immer mehr – und das freut den davon profitierenden Patienten ebenso wie den systemfinanzierenden Bürger.

CompuGroup Medical ist hier in der D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) in einer bemerkenswerten Vorreiterrolle. Denn in vielen Ländern ist CGM der einzige Player im Markt, der sowohl klinische Prozesse, als auch vor- und nachgelagerte Arbeitsabläufe versteht und über konkrete etablierte Lösungen abdeckt. In vielen europäischen Ländern – insbesondere in Deutschland und Österreich – verfügt CGM über bemerkenswerte Marktanteile in wesentlichen Gesundheitsbereichen und ist dadurch in der Lage, nicht nur Softwarelösungen für einzelne Gesundheitsinstitutionen anzubieten, sondern vor allem auch die Kommunikation zwischen allen Akteuren sicherzustellen, die für eine bestmögliche Patientenbetreuung erforderlich ist.

Im Klinikumfeld:
CGM G3 - von „D-A-CH“ aus in die Welt!

Die D-A-CH Region nimmt eine strategische Vorreiterrolle im internationalen HIS-Geschäft von CGM ein: das eng abgestimmte Team, bestehend aus deutschen, österreichischen und schweizer Softwarespezialisten, managt die weltweite Produktentwicklung. Je Land gibt es eine unterschiedliche Roadmap zur Ausweitung der global einsetzbaren CGM G3-Module. In Österreich starteten Kunden mit der mobilen KIS-Lösung „MIO“ den Schritt in die G3-Technologiewelt. Andere erweiterten ihr KIS durch den Einsatz der CGM IHE-Connectoren „i.Pack“ und „d.exaMiner“. Wirklich bewusst wird einem der Schritt in die neue Technologie natürlich erst durch den Einsatz echter Kernapplikationen wie dem Pflegemanagement (inkl. –dokumentation), der digitalen Fieberkurve oder der elektronischen Medikation, die im gesamten D-A-CH Raum ganz klar im Fokus der Kunden stehen.

Im Laborsegment:

Das diagnostische Laborportal CGM CHANNEL ist die universelle Lösung zur Organisation aller laborspezifischen Prozesse in der Arztpraxis und in der Klinik. Alle autorisierten Anforderer labor¬diagnostischer Leistungen können webbasiert direkt auf den jeweils freigegebenen Datenbestand des Labors zugreifen. In CGM CHANNEL können die Leistungsspektren un¬terschiedlicher Labore miteinander kombiniert und für den Endanwender in Klinik oder Praxis zu einem trans¬parenten Laborprozess zusammengeführt werden. Das System spielt seine Vorteile in Labornetzwerken opti¬mal aus. Es werden zahlreiche laborspezifischen Fach¬disziplinen unterstützt, von der Standard-Analytik, über die Transfusionsmedizin, bis hin zur Mikrobiologie. Dies ermöglicht den Einsatz in Ein¬richtungen der Komplettversorgung, wie auch in medizinisch spezialisierten Instituten.

In den Arztpraxen:

Starke Marktanteile machen CGM in Österreich und Deutschland zu unangefochtenen Marktführern im Bereich der Praxissoftware. Diese Marktposition versetzt CGM in die gute Position, die Softwareprodukte mit Power weiter zu entwickeln – sei es, um die in jüngerer Zeit zahlreicher werdenden gesetzlichen Anforderungen (Stichworte ELGA, Datenschutz) proaktiv umsetzen zu können, sondern auch um die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionstiefe der Softwareprodukte laufend zu verbessern.

Kommunikationslösungen zur Vernetzung von Gesundheitsinstitutionen
rücken den Patienten in den Mittelpunkt

Als einziger Softwareanbieter in diesen Märkten bietet CGM neben der Bereitstellung und Servicierung von Arztpraxissoftware hoch sichere Kommunikationslösungen für den gesicherten Austausch medizinischer Dokumente mit anderen Gesundheitseinrichtungen, wie Fachärzten, Krankenhäuser, klinische und private Labore, Krankenkassen . Dadurch werden Durchlaufzeiten in der Patienten­behandlung reduziert, die Qualität der Daten wesentlich verbessert, Fehler minimiert – und insgesamt das Gesundheitssystem effizienter und günstiger - im Sinne der Patienten und der systemfinanzierenden Bürger.

CGM ist auf dem erfolgreichen Weg, die internationale Vernetzung der Gesundheitsmärkte aktiv zu gestalten. Dort wo Mitbewerber punktuelle Lösungen für einzelne Institutionen anbieten, stellt CGM umfassende Lösungen zur Optimierung der gesamten lokalen Gesundheitssysteme bereit. CGM versteht sich als langfristiger Partner für Ärzte, Kliniken, Labore, Versicherungen und weitere Gesundheitsinstitutionen, die Investitionsschutz für Ihre IT-Lösungen suchen und gleichzeitig mit einem höchst kompetenten und zuverlässigen Partner langfristig zusammenarbeiten wollen.

Einige Internationale Beispiele für die Vernetzung in Gesundheitsmärkten,
bei denen CGM eine bedeutende Rolle spielt:

In Deutschland erhielt ein Konsortium, bestehend aus CompuGroup Medical, strategy& und KoCo Connector, Ende 2013 den Auftrag seitens der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) den Auftrag zur Umsetzung des größten Vernetzungsprojekt im deutschen Gesundheitswesen. In den deutschen Akut- und Rehakliniken, sowie den psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen hält CGM gerade auch in den aktuell turbulenten Zeiten eine stabile Position im Bereich der Patientenadministration und -abrechnung inne.

In Österreich, wo ELGA (Elektronische Gesundheitsakte) 2013 gesetzlich beschlossen wurde und sich gerade im Aufbau befindet, bietet CGM bereits seit 1995 elektronische Befundkommunikationslösungen an und verbindet so niedergelassene Ärzte, Kliniken und Labore zum sicheren Austausch medizinischer Dokumente. Der zweitgrößte österreichische Krankenhausverbund – die Nieder­öster­reichische Landesklinikenholding – setzt bereits seit 2013 ein von CGM errichtetes konzerninternes ELGA-Netz ein, das alle Landeskrankenhäuser zum Austausch strukturierter medizinischer Dokumente miteinander vernetzt. Die dabei eingesetzten IHE-konformen Connectoren von CGM erfüllen alle rechtlichen und technologischen Anforderungen der zukünftigen staatlichen, österreichweiten ELGA-Lösung.

In der Schweiz ist CGM als Marktführer im KIS-Segment höchst erfolgreich und stattet Labore mit CGM-Software aus. Auch hier bietet CGM IHE-konformen Datenaustausch zwischen den Gesundheitseinrichtungen an und implementiert derzeit die ersten CGM G3-Module in schweizer Kliniken.

Die polnische Regierung investiert in Infrastruktur und Ausstattung zur Begegnung der neuen Anforderungen an die medizinische Versorgung – ob Reha oder Geriatrie: vielerorts bedarf es neuer Strukturen. Innerhalb der vergangenen sieben Jahre sind laut gtai1 mit Unterstützung aus Brüssel fast 700 Investitionsprojekte realisiert worden, deren Wert sich auf über 600 Millionen Euro belaufen haben. Dabei bauen Krankenhäuser auf CGM als Innovationsführer – allein 2014 verzeichnete CGM Polen 15 neue Kranken­haus­kunden.

Rechtzeitig zur conhIT erschienen die neuen CGM-Broschüren für die Klinik- und Labormärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und diese Unterlagen zeigen deutlich die eng abgestimmte Zusammenarbeit der CGM-Unternehmen in diesen Ländern – gemeinsame Technologiebasis und internationale Produktstrategien vereinen sich in gemeinsamen Marketingunterlagen: